Studium und Job sind bekanntlich schwer zu vereinbaren. F├╝r viele Studierende ist das aber die notwendige Lebensrealit├Ąt. Mindeststudienzeit und durch die UG-Novelle beschlossene Mindeststudienleistung erh├Âhen den Druck massiv. Finanzielle St├╝tzen sind meist an eine ECTS-Vorgabe gekn├╝pft, sodass Lehrveranstaltungen besucht werden m├╝ssen, obwohl sich diese ├╝berschneiden.

Aufgrund der Pandemie und der damit fehlenden Pr├Ąsenzlehre haben viele Studierende aus den Bundesl├Ąndern und dem Ausland ihre Mietvertr├Ąge in den Universit├Ątsst├Ądten gek├╝ndigt. ­čôő Zwar wird die Pr├Ąsenzlehre als Erg├Ąnzung zur Onlinelehre wieder schrittweise m├Âglich, allerdings muss es bleiben, selbst zu bestimmen, ob eine Lehrveranstaltung in Pr├Ąsenz oder online besucht wird. Ein R├╝ckschritt in die reine Pr├Ąsenzlehre w├Ąre nicht nur f├╝r arbeitende Studierende eine wiederkehrende Belastung, auch Studierende, deren Wohnsituation in den n├Ąchsten Monaten noch unklar ist, m├╝ssten f├╝r einzelne Lehrveranstaltungen in die St├Ądte pendeln.

Die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen darf nicht an den Befindlichkeiten mancher Lehrenden scheitern und muss an allen Universit├Ąten erm├Âglicht werden.

Gemeinsam f├╝r:


Ô×í´ŞĆ (verpflichtende) Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen
Ô×í´ŞĆ mehr Vereinbarkeit von Studium und Job

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