Das mittlerweile dritte Corona Semester bedeutet f├╝r uns Studierende so einiges: psychische Belastung, schlechte Lehre und oftmals die Verz├Âgerung des Studiums.
Wir Studierende waren die ersten, die ihren Alltag in dieser Pandemie komplett umkrempeln mussten – und das hatte Folgen. Deshalb begr├╝├čen wir die Bestrebungen, die Hochschulen im Herbst wieder zu ├Âffnen, immerhin k├Ânnen mittlerweile bereits Fitness Center, Restaurants, Caf├ęs und wom├Âglich auch Clubs wieder aufsperren.

Eines ist uns als KommunistInnen jedoch klar: Offene Hochschulen sind nicht gleich offene Hochschulen. Durch die zunehmenden Zugangsbeschr├Ąnkungen, nicht zuletzt zynischerweise in dem Fach Pharmazie und die Versch├Ąrfungen f├╝r uns Studierende wird die soziale Selektion an den Hochschulen massiv gef├Ârdert. Ein echter offener Hochschulzugang bedeutet aber allen ein Studium zu erm├Âglichen, unabh├Ąngig von Herkunft und Geldb├Ârserl. Daf├╝r k├Ąmpfen wir sowohl in der ├ľH, als auch ├╝berall sonst! ÔťŐ­čÜę

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