­čÄôÔŁŚ Wahnsinn! ├ľVP und Gr├╝ne starten den n├Ąchsten Angriff auf unsere Bildung: Konzerne sollen k├╝nftig ganz offiziell unsere Lehrg├Ąnge an den Universit├Ąten beeinflussen d├╝rfen, mehr als 200 Pharmazie-Studienpl├Ątze sollen wegfallen und die Zugangsbeschr├Ąnkungen will die Bundesregierung bis 2027 verl├Ąngern! ÔÜá

Die Pl├Ąne erscheinen im Lichte der aktuellen Krise geradezu absurd: Mitten in einer Pandemie k├╝ndigt die Regierung fr├Âhlich munter an, weitere Studienpl├Ątze gerade in der Studienrichtung Pharmazie zu streichen, besonders zynisch in einer gesundheitlichen Krise. An Zugangsbeschr├Ąnkungen wollen sie festhalten, die gerade in Studienrichtungen wie Medizin besonders problematisch und sozial selektiv sind und nicht zuletzt auch f├╝r den ├ärztInnenmangel in ├ľsterreich mitverantwortlich zu machen sind. Und besonders perfide: Unternehmen sollen in Zukunft offiziell Inhalte an den Universit├Ąten mitbestimmen und beeinflussen k├Ânnen. Die Regierung will die Universit├Ąten offensichtlich endg├╝ltig zu ├╝ber Steuergelder finanzierten Ausbildungszentren f├╝rs Kapital verkommen lassen. ­čĹęÔÇŹ­čÄô­čĺ░

Da bleibt uns nur noch eine Frage: SeidÔÇÖs deppert?! Wir vom KSV-KJ├ľ stellen uns entschieden gegen diese Pl├Ąne! Unseren Widerstand k├Ânnt ihr haben!

Wir fordern:

ÔÇú Keine Einflussnahme von Privatunternehmen, schon gar nicht auf Inhalte- F├╝r freie und unabh├Ąngige Forschung und Lehre!
ÔÇú Schluss mit Zugangsbeschr├Ąnkungen ÔÇô F├╝r einen freien Hochschulzugang!
ÔÇú Keine Mindestleitungen und weiteren Leistungsdruck- F├╝r eine solidarische Hochschule!

Unis ausfinanzieren statt Studierende schikanieren! Gemeinsam in die Offensive f├╝r freie Bildung und diese Regierung! Schreib uns und mach mit im KSV-KJ├ľ! ÔťŐ

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht.