Es ist kein Geheimnis, dass Forschende und Lehrende in Österreich mit prekären Arbeitsverhältnissen konfrontiert sind. Das ist vor allem auf die gängige Anstellungsform der Kettenverträge zurückzuführen, die zunehmend über Drittmittel (bspw. Privatunternehmen) finanziert werden. Ein sicherer Arbeitsplatz schaut anders aus – dieser bedeutet nämlich keine Befristung von -dank UG Novelle- maximal acht Jahren, wobei Fixanstellungen an den Unis ein Fremdwort sind. Die Laufzeit gestaltet sich außerdem unterschiedlich für Teilzeit- und Vollzeitanstellungen, was vor allem für Frauen oftmals das frühere Aus ihrer Universitätslaufbahn bedeutet.

❗Wir als KSV-KJÖ sagen ganz klar:
Schluss mit prekären Anstellungen für das Universitätspersonal, Forschung und Lehre sind zentral für den Fortschritt jedes Landes! Aus diesem Grund müssen die besten (!) Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Universitätsangestellte ihrer Arbeit nachkommen können und nicht tagtäglich um ihren Arbeitsplatz bangen müssen. Zusammen mit Lehrenden, Forschenden und Studierenden für eine bessere, ausfinanzierte Hochschule❗

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